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Deutsche Restaurant Konzepte machen Kasse in Florida

Mittlerweile haben viele Deutsche sich dauerhaft im Sunshine State Florida niedergelassen, um ihren Lebensabend dort zu verbringen oder genießen dort den wohlverdienten Urlaub für einige Wochen im Jahr. Manche dieser Touristen möchten aber auch im Urlaub nicht auf deutsches Essen verzichten. Da klingelt in deutschen Restaurants die Kasse. In ganz Florida gibt es zahlreiche deutsche Auswanderer, die dort ein Restaurant aufgemacht haben mit wohlklingenden Namen wie German Schnitzelhaus oder Old Heidelberg. Diese Restaurants sind auch bei den Amerikanern sehr beliebt, vor allem, wenn dort original deutsches Bier ausgeschenkt wird. Deswegen ist es also in vielen Metropolen in Florida wie zum Beispiel Miami, Orlando, Fort Myers, Tampa, Naples oder Fort Lauderdale kein Problem, ein Schnitzel mit Pommes oder ein kühles Bier zu bekommen. Viele dieser Restaurantbetreiber sind es bereits aus Deutschland gewöhnt, die Verwaltung des Betriebes mit Hilfe von modernen Kassensysteme n zu betreiben, deren Umsatzdaten per Modem ausgelesen werden können, um dann im zentralen PC in Warenwirtschaftsprogrammen ausgewertet zu werden. Die Daten aus dem Kassensystem helfen vor allem dabei, für die amerikanischen Finanzbehörden ordentliche betriebliche Ergebnisse nachzuweisen.
In der deutschen Hochburg Cape Coral im Südwesten Floridas besitzen schon über 30.000 Deutsche ein Ferienhaus. Deshalb ist es dort auch nicht verwunderlich, dass man sogar das Oktoberfest feiert, mit typischer Bayerischer Musik und Essen. Den Amerikanern gefällt dies und sie feiern begeistert mit, vor allem, weil es in den USA sehr viele deutschstämmige Einwohner gibt, deren Vorfahren bereits im letzten Jahrhundert nach Amerika ausgewandert sind. Aber man sollte auch die typische Küche von Florida nicht vergessen. Es empfiehlt sich, diese typischen Restaurants auch einmal auszuprobieren. Hier gibt es alle möglichen Fischgerichte oder auch sehr beliebt bei Amerikanern, ist das Steak in allen Variationen. Die Preise schonen auf jeden Fall die Urlaubs . Wenn man als deutscher Tourist in den USA reist, ist es sehr wichtig zu beachten, dass das Trinkgeld für die Servicekräfte, der so genannte Tip, nicht vergessen wird oder gar zu niedrig ausfällt. Für Deutsche ist dies sehr gewöhnunsbedürftig, da viele Gäste in Deutschland nur etwa 50 Cent bis einen Euro Trinkgeld geben. In den USA sollte man mindestens 15-20 Prozent des Rechnungspreises, der auf dem Bon aus den Kassen angegeben ist, dazu zu geben für die Bedienung. Der Grundlohn ist in den USA sehr wenig und die Servicekräfte sind auf den Tip angewiesen und bieten auch einen besseren Service wie in Deutschland. Man bekommt öfters etwas nachgeschenkt oder auch einen besseren Platz von der Kellnerin zugewiesen. Da sollte man mit den Zuwendungen in ihre persönliche nicht zu sehr geizen.

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